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Für Werkstattleitung und Geschäftsführung einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)

Der Entwicklungs­bericht nach ICF. Aus dem Werkstattalltag.

Tenavio nimmt die Beobachtungen Ihrer Gruppen- und Bereichsleitungen auf, ordnet sie nach ICF und schreibt daraus den Entwurf. Der Sozialdienst prüft und gibt frei.

In und mit einer Werkstatt entwickelt.

  1. Strichzeichnung: Eine Gruppenleitung spricht an der Werkbank eine Notiz ins Handy, daneben arbeitet ein Beschäftigter.

    Sprechen

    Die Gruppenleitung spricht die Beobachtung ein.

  2. Illustration: Eine Mitarbeiterin des Sozialdienstes prüft den Berichtsentwurf am Laptop und tippt.

    Prüfen

    Der Sozialdienst prüft den Entwurf am Rechner.

  3. Illustration: Eine Mitarbeiterin des Sozialdienstes hält den fertigen Bericht in der Hand, auf dem Laptop liegen die Dateien als Word und PDF bereit.

    Fertig

    Der geprüfte Bericht nach ICF steht als Word und PDF bereit.

Die Ausgangslage

Der Bericht steht an. Die Informationen sind verstreut.

Strichzeichnung: Zwei Menschen in Arbeitsschürzen stehen vor einem Materialregal und sprechen miteinander, einer hält eine Kiste mit Kleinteilen.

Gruppen- und Bereichsleitung

Gute Dokumentation ist unverzichtbar – und entsteht trotzdem neben dem Werkstattalltag.

Sozialdienst

Ohne gute Zuarbeit aus den Gruppen ist kein ordentlicher Bericht möglich.

ICF

Nicht jede Gruppenleitung arbeitet täglich mit ICF. Tenavio hilft bei der richtigen Zuordnung.

Zeitaufwand

Mehr Zeit für die Menschen. Weniger Zeit für Dokumentation.

Dokumentation bleibt wichtig. Tenavio nimmt ihr nur das Zusammensuchen ab.

Heute

45 min – 4 h je Entwicklungsbericht, aus dem Gedächtnis geschrieben. Erhebung im Pilotprojekt mit einer Werkstatt.

Mit Tenavio

Rund 1,5 h weniger je Bericht im Schnitt, Erfahrung aus der Praxis. Die Notizen sind schon zugeordnet, der Sozialdienst prüft und gibt frei.

Beispielrechnung

225 Stunden im Jahr

Werkstatt mit 150 Beschäftigten. Annahme: ein Entwicklungsbericht je Person und Jahr. Heute 150 × 45 Minuten bis 4 Stunden, das sind 112,5 bis 600 Stunden. Ersparnis: 150 × rund 1,5 Stunden.

Im Schnitt rund 1,5 Stunden je Bericht, Erfahrung aus der Praxis.

So funktioniert es

Was hinter den drei Schritten steckt.

Sprechen

Kurz sprechen, tippen oder ein Foto machen. Tenavio ordnet die Notiz dem passenden ICF-Lebensbereich zu.

Prüfen

Tenavio schreibt den Entwurf anhand der bisherigen Ziele und vergibt die ICF-Codes. Der Sozialdienst prüft und ergänzt.

Fertig

Der geprüfte Bericht nach ICF steht als Word oder PDF bereit.

Ein Beispiel

Erst der Alltag, dann der Bericht.

Im Alltag: Kurz erzählen. Weiterarbeiten.

Die Gruppenleitung tippt an, sagt, was passiert ist, und arbeitet weiter. Was intern bleiben soll, markiert sie als Verlaufsnotiz. Es taucht im Bericht nicht auf.

Antippen und erzählen
Strichzeichnung: Eine Gruppenleiterin in Arbeitsschürze spricht an der Werkbank eine kurze Notiz in ihr Handy, daneben montiert ein Beschäftigter ein Bauteil.
Eingabemaske von Tenavio: großer Aufnahmeknopf, Textfeld, darunter die neun Lebensbereiche zur Auswahl, Schaltflächen für Foto und Ausformulieren.

Drei Beispielnotizen aus einem Arbeitstag

Gesprochen

„Hat heute die Maschine allein eingerichtet, ohne nachzufragen.“

Zugeordnet: Lernen
Getippt

„Pause wieder mit der Gruppe verbracht, von sich aus.“

Zugeordnet: Gemeinschaftsleben
Foto

„Foto der fertigen Baugruppe. Sie wollte es selbst zeigen.“

Zugeordnet: Allgemeine Aufgaben

Beispielnotizen, keine echten Fälle.

Später: Aus den Notizen wird der Entwurf.

„Meine Gruppe“ zeigt, für wen ein Bericht fällig ist. Ein Klick, und Tenavio formuliert den Text aus den Notizen des Bereichs.

Gruppenübersicht in Tenavio: zwei Beschäftigte mit Namen, Datum der letzten Dokumentation und der Markierung fällig.
Notiz, gesprochen

„Hat heute die Maschine allein eingerichtet, ohne nachzufragen.“

wird zu

Entwurf, Lernen und Wissensanwendung

Die Beschäftigte richtet die Montagestation inzwischen selbstständig ein und greift dabei auf die im Vorjahr eingeübte Reihenfolge zurück.

Lebensbereich: Lernen und Wissensanwendung
ICF: d155 Sich Fertigkeiten aneignen

Beispielpaar, kein echter Fall.

Entwicklungsziele

Tenavio schreibt nicht nur den Bericht. Es führt Ihre Ziele fort.

Gute Dokumentation macht Entwicklung sichtbar. Aus den Notizen und den früheren Berichten leitet Tenavio mögliche nächste Entwicklungsziele ab und vergibt dabei die passenden ICF-Codes.

Bericht nach den bisherigen Zielen

Der Entwurf wird anhand der Ziele geschrieben, die zuletzt vereinbart wurden.

Neue Ziele vorschlagen

Tenavio macht Vorschläge für die nächsten Entwicklungsziele.

Abgleich mit früheren Berichten

Der Stand aus früheren Berichten fließt ein. Alte Berichte lassen sich als PDF oder Word einlesen.

Ziele fortschreiben

Ziele laufen von Bericht zu Bericht weiter, statt jedes Mal neu zu beginnen.

Fachlichkeit

Strukturierte Berichte nach ICF als Grundlage für Leistungsträger.

Die ICF ist die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit. Sie beschreibt Teilhabe in neun Lebensbereichen. Leistungsträger erwarten Berichte in dieser Struktur. Tenavio ordnet jede Notiz dem passenden Bereich zu und vergibt die konkreten ICF-Codes.

Strichzeichnung: Eine Mitarbeiterin des Sozialdienstes liest am Laptop den Berichtsentwurf, daneben liegt ein ausgedrucktes Blatt; durch die Tür dahinter arbeitet jemand an der Werkbank.
  • Lernen
  • Allgemeine Aufgaben
  • Kommunikation
  • Mobilität
  • Selbstversorgung
  • Häusliches Leben
  • Soziale Beziehungen
  • Arbeit
  • Freizeit

(9 ICF-Lebensbereiche – hier vereinfacht dargestellt)

Ein Werkzeug, drei Blickwinkel.

An der Werkbank

Gruppenleitung

Beobachtungen nebenbei festhalten. Sehen, wer lange nicht dokumentiert wurde.

Am Schreibtisch

Sozialdienst

Ein Entwurf in Fachsprache statt einer leeren Seite. Lesen, ändern, freigeben.

Für die Werkstatt

Werkstattleitung

Alle Berichte folgen derselben ICF-Struktur. Bedient wird im Browser.

Herkunft

Aus dem Werkstattalltag entwickelt.

Tenavio entsteht in einer Werkstatt, gemeinsam mit Gruppenleitungen und Sozialdienst, an ihren eigenen Berichten.

Strichzeichnung: Ein Beschäftigter steht an seinem Zuschneidetisch in der Werkstatt, die Hände auf einem fertigen Werkstück, und schaut freundlich nach vorn.

Datenschutz und Serverstandort

Es geht um Gesundheitsdaten. Das Wichtigste in Kürze, Einzelheiten unter „Fragen“.

Serverstandort

Eigener Server oder Server in Deutschland

Tenavio läuft auf dem eigenen Server der Werkstatt oder auf einem sicheren Server in Deutschland.

Datenverarbeitung

Nur das Nötige geht nach außen

Für den Textentwurf gehen einzelne Passagen an einen Dienst in der EU. Alte Berichte werden schon beim Einlesen anonymisiert.

Rechtsrahmen

Auf Gesundheitsdaten ausgelegt

Besonderer Schutz nach Artikel 9 DSGVO, Auftragsverarbeitung geregelt.

Häufige Fragen

Was ist die ICF?

Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit. Sie beschreibt Teilhabe in neun Lebensbereichen, von Lernen über Mobilität bis Freizeit. Leistungsträger erwarten Berichte in dieser Struktur.

Vergibt Tenavio die ICF-Codes?

Ja. Tenavio ordnet jede Notiz dem Lebensbereich zu und schlägt die konkreten ICF-Codes vor. Der Sozialdienst prüft den Entwurf und ergänzt, bevor er freigibt.

Muss ich sprechen?

Nein. Eine Notiz lässt sich sprechen, tippen oder als Foto festhalten. Was am besten passt, entscheiden Sie im Moment.

Wo laufen die Daten, und was geht nach außen?

Tenavio läuft auf dem eigenen Server Ihrer Werkstatt oder auf einem sicheren Server in Deutschland. Für den Textentwurf gehen einzelne Passagen an einen Dienst in der EU. Alte Berichte werden schon beim Einlesen anonymisiert. Es gilt der besondere Schutz nach Artikel 9 DSGVO, die Auftragsverarbeitung ist geregelt.

Passt das zu unseren Vorlagen?

Ja. Der Bericht kommt als Word oder PDF im Layout Ihrer Werkstatt. Auch Ihre gewohnte Berichtsform lässt sich abbilden.

Was wird aus den alten Berichten?

Die lesen Sie ein, als PDF oder Word. Tenavio übernimmt den Stand daraus und schreibt ihn fort.

Was braucht unsere IT?

Einen Server in Ihrem Haus oder einen sicheren Server in Deutschland, beides ist möglich. Bedient wird im Browser, auf dem Diensthandy genauso wie am Arbeitsplatz. Was in Ihrem Fall passt, klären wir im Gespräch.

Wie läuft die Einführung, und gibt es eine Schulung?

Das hängt davon ab, ob Tenavio auf Ihrem eigenen Server oder auf einem Server in Deutschland läuft. Was in Ihrem Fall nötig ist, klären wir im Gespräch.

Was kostet es?

Das richtet sich nach Größe und Umfang. Sprechen wir im Demo-Termin darüber.

Termin

Weniger nachtragen. Mehr begleiten.

Sehen Sie Tenavio an einem fiktiven Fall: von der gesprochenen Notiz bis zum Bericht als Word. 30 Minuten, ohne Vorbereitung.

Oder schreiben Sie an demo@tenavio.de